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Karneval 2012 in der GTHS Aldenhoven
 Fotos: J. Hörnes |
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Besuchen Sie uns am 04.02.2012 von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr in der GTHS Aldenhoven
zum “Tag der offenen Tür”.
Schauen Sie sich unseren Schulalltag an. Schnuppern Sie die Atmosphäre, die bei uns herrscht und fragen Sie ihr Kind, ob es sich bei uns wohl fühlen könnte.
Besuchen Sie die Klassen- und Fachräume, nehmen Sie am Unterricht teil und erleben Sie uns.
In unserer Mensakönnen Sie sich stärken. Unser schuleigener Catering-Service wird Sie dort bedienen. Für gewöhnlich wird die Mensa auch als Aula oder offizieller Kinosaal genutzt.
Bei uns kann man natürlich den Hauptschulabschluss erlangen. Wir bieten aber auch den Sekundarabschluss I /Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.
Erfahren Sie mehr am 4. Februar 2012.
Wir freuen uns auf Sie !
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Selcen Kayan - Schulsozialarbeiterin an der GTHS-Aldenhoven
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 Im Zusammenhang mit dem Bildungs- und Teilhabepaket arbeite ich seit September 2011 als Schulsozialarbeiterin an der Ganztagshauptschule Aldenhoven.
Sicherlich haben sie auch schon von dem neuen „Bildungs- und Teilhabepaket“ gehört und sich gefragt, was sich dahinter verbirgt. Seit Beginn 2011 erhalten Kinder und Jugendliche diese Leistungen, wenn deren Eltern leistungsberechtigt nach dem Arbeitslosengeld II (früher Hartz IV) sind, Sozialhilfe, Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen. Damit werden Familien mit geringen Einkommen gefördert und unterstützt.
Gefördert werden u. a. Kosten für Mittagessen, Ausflüge und Klassenfahrten, Schülerfahrkosten und Lernförderung sowie für kulturelle Veranstaltungen, Sport und Freizeitaktivitäten.
Das Ziel ist es, Kindern aller Einkommensschichten die Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen und deren Bildung zu fördern.
Zu meinem Aufgabenfeld gehört neben der Beratung der Schüler, Eltern und Lehrer auch die Begleitung und Durchführung von Projekten, die Vernetzung der Schule mit anderen Institutionen sowie die Unterstützung der Schüler bei der beruflichen Orientierung. Für weitere Informationen oder Rückfragen stehe ich ihnen gerne persönlich zur Verfügung.
Selcen Kayan M.A. Schulsozialarbeiterin
Sprechzeiten Mittwochs , Freitags 9-12 Uhr und nach Vereinbarung Tel.: 0 17 1 / 19 62 35 9
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Auf dem (sauberen) Pausenhof der Hauptschule Aldenhoven: Selcen Kayan (Mitte) mit Schülern. Foto: gep
Die Sozialarbeiterin: «Autoritär, fair, freundschaftlich» (gep) aus der Jülicher Zeitung vom 14.01.2012
Aldenhoven. An ihrem ersten Arbeitstag an der Hauptschule Aldenhoven musste Selcen Kayan (30) zunächst schlucken. Die Sozialarbeiterin führte mit ihrem altgedienten Kollegen Bernd Langenbruch vor Unterrichtsbeginn Aufsicht. Zwei Schüler prügelten sich, die anderen schauten zu.
«Geschluckt und reagiert.» Sie schritt resolut ein: «Hört jetzt auf!» Die Schlägerei hatte sofort ein Ende -denn sie hatte Türkisch gesprochen. «Woher können Sie Türkisch?», war die erstaunte Frage. Wenn sie Türkisch spreche, sei das immer «recht effektiv», bilanziert sie. Schließlich besuchen viele Schüler mit türkischem Migrationsgrund diese Hauptschule. So ist sie auch als Dolmetscherin bei Eltern-Lehrer-Gesprächen geschätzt.
Selcen ist zweisprachig aufgewachsen. Nach dem Besuch des Mädchengymnasiums Jülich, wo nicht geprügelt, sondern nur «rumgezickt» wurde, studierte sie Soziologie, Psychologie und Volkswirtschaft an der RWTH Aachen bis zum Magister-Abschluss. Sie sei mittlerweile in Aldenhoven von den Schülern als Ansprechpartnerin akzeptiert worden, erzählt sie. «Ich bin noch nie respektlos behandelt werden.» Man müsse zu den Jugendlichen den «richtigen Draht finden».
Sie benötigten gerade dann «Zuwendung, wenn die unter Druck stehen» etwa bei Streitereien mit Mitschülern oder wenn sie Versagensängste hätten. Wenn sie eingreife, dann «autoritär, fair und freundschaftlich». Es gehe darum, Konflikte dadurch zu lösen, dass zwischen den Streithähnen «klare Vereinbarungen getroffen werden, die eingehalten werden. Beispiel: «Ihr werdet euch jetzt eine Woche aus dem Weg gehen.»
Kayan hat aber noch einen weiteren «Heimvorteil» an der Schwanenstraße. Sie ist in Aldenhoven aufgewachsen. Ihre Mutter kam mit sechs Jahren aus der Türkei nach Aldenhoven, ihr Vater zog nach der Heirat an den Merzbach. So kennt sie «viele Eltern» ihrer Schützlinge im Ort. Das hilft ihr auch dabei, dass diese - im Falle der Anspruchsberechtigung - auch Leistungen des «Bildungs- und Teilhabepakets» nutzen.
Im Rahmen dieses Programms wurden im Kreis Düren 17,5 Stellen für Sozialarbeiter geschaffen, die sich an weiterführenden Schulen insbesondere den Problemen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben annehmen sollen. Kayan besetzt die halbe Stelle, die der Gemeinde «kostenneutral» vom Kreis zuerkannt worden ist.
Einen Großteil ihrer Zeit beansprucht die Arbeit an der Schnittstelle Schule/Wirtschaft. Die Hauptschule unterhält ein Berufsorientierungsbüro (BOB), Die Schüler ermitteln mit Tests ihre berufliche Eignung. Zudem müssen Praktika oder Ausbildungsplätze akquiriert werden - in den Betrieben oder über die Agentur für Arbeit, die ebenfalls Beratungen anbietet. Auch die Vorbereitung der Schüler auf Vorstellungsgespräche gehört zu Kayans Job. «Sie sind meistens aufgeregt.» Auf welche Fragen sie sich vorbereiten müssen, können sie auf einer Datenbank im BOB-Rechner sehen, die regelmäßig aktualisiert wird.
Was offenbar sehr gut ankommt, ist ein außerschulisches Angebot im «Bereich tänzerischer Gestaltungsfähigkeit durch selbstständiges Finden von Bewegungsformen» (Pädogogen-Deutsch). Im Klartext: Selcen Kayan («Ich tanze sehr gern») bietet einmal in der Woche für die Klasse 9 zwei Schulstunden lang türkischen Folkloretanz an. Dazu gehört auch Bauchtanz, der ihr persönlich der liebste ist. 15 Mädchen und auch Jungs machen mit. Für die Klasse 5 steht einmal pro Woche Hip-Hop auf dem Stundenplan, auch bei Shakiras Hit «Waka Waka» wird eine heiße Sohle aufs Parkett gelegt.
Die Schüler seien «begeistert», berichtet sie. So könne sie «Vertrauen schaffen» und Kontakt-Blockaden auflösen. Und die Schüler sollen nicht zuletzt «dabei Spaß haben»
Dass sie nun in Aldenhoven arbeitet, darüber sind auch ihre Eltern «ganz froh glücklich». So sehen sie ihre vierjährige Enkelin öfter, da Kayan seit ihrer Heirat in Würselen wohnt. ________________________________________________________________
Selcen Kayans Einstellung möglich gemacht hat das «Bildungs- und Teilhabepaket», mit denen Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen gefördert und unterstützt werden sollen.
So hat sie jetzt «sehr viele Mittagskinder», schildert die Sozialarbeitern. Denn auch das gemeinsame Mittagessen in der Aula der Hauptschule ist Teil des Teilhabepakets. Dank des Pakets, das zunächst bundesweit unter enormen Anlaufschwierigkeiten gelitten hatte, können die Schüler auch an Klassenfahrten teilnehmen, bei Bedarf «Stützunterricht» am Nachmittag erhalten oder Kurse an der Volkshochschule besuchen, um etwa die Rechtschreibung zu verbessern.
Seit 1. Januar 2011 haben Kinder und Jugendliche aus Familien, die Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld oder Asylbewerberleistungen beziehen, einen Anspruch auf Zusatzleistungen aus dem Bildungspaket. Konkret bedeutet das auch, dass der Mitgliedsbeitrag für den Sportverein oder für Musikschule mit monatlich bis zu zehn Euro bezuschusst wird. Auch erhalten bedürftige Kinder pro Schuljahr einen Zuschuss für die Beschaffung von Lernmaterialien (Hefte, Stifte usw.) von 70 und 30 Euro.
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Wir wünschen allen Schülerinnen, Schülern und ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2012 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.
Wir möchten uns bei allen Klassenpflegschaftsvorsitzenden und der Schulpflegschaftsvorsitzenden für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung der schulischen Arbeit bedanken.
Die Schulgemeinschaft der GTHS Aldenhoven K.-H. Sonntag
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Fußball-Kreismeisterschaft: Auswärtssieg!!
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Das Viertelfinale ist überstanden! In einer spannenden Partie zweier spielerisch gleichwertiger Mannschaften konnte sich die GTHS Aldenhoven bei der Realschule Düren-Nord mit 3:1 durchsetzen. Schlüssel zum Erfolg war die hervorragende Abwehrarbeit und die konsequentere Ausnutzung der Torchancen. Wind, Regen und der holprige Aschenplatz stellten unsere Techniker auf eine harte Probe, und für das Halbfinale im Januar/Februar wünschen wir uns vor allem besseres Wetter... ;-)
Die Tore: 0:1 Mechak per Kopf nach Flanke von Zayd 0:2 Mechak mit rechts nach Vorlage von Sven 0:3 Sven per Kopf nach Flanke von Marvin In einer starken Mannschaft präsentierte sich vor allem Robin als Abwehrchef in Top-Form. (jk)
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Henkel-Preis gewonnen
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Aldenhovener Hauptschüler auf dem 4. Platz (Aus der Jülicher Zeitung vom 18.11.2011)
Aldenhoven. Einen Grund, ganz stolz zu sein, haben die Schüler der 7. und 8. Klassen der GTHS Aldenhoven. Die Hauptschüler haben einen beachtlichen 4, Platz beim bundesweiten Hugo-Henkel-Wettbewerb erreicht, mit dem die naturwissenschaftliche und technische Bildung an allgemein bildenden Schulen gefördert werden soll.
Bemerkenswert ist hierbei, dass die Aldenhovener unter den insgesamt zwölf Preisträgern als einzige Hauptschule ausgezeichnet wurden. Alle übrigen Bewerber kamen aus Gymnasien, Gesamt- oder Realschulen. Damit trägt die seit fünf Jahren gepflegte Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) ihre Früchte. Immer wieder dürfen Aldenhovener Hauptschüler im JulLab lernen und forschen. Ihr Chemie- und Physiklehrer Joachim Kleine hält sie dazu an und er weiß, seine Schülerinnen und Schüler dafür zu begeistern. Kleine ist ebenso stolz darauf, dass einige Hauptschulabsolventen einen Ausbildungsplatz beim Forschungszentrum erhalten haben.
Der Chemiekonzern Henkel AG & Co. KG, Düsseldorf, hat den Hugo-Henkel-Preis ins Leben gerufen und schreibt ihn alle zwei Jahre aus. Mit ihm werden schulische Projekte und Konzepte ausgezeichnet, die die naturwissenschaftliche und technische Bildung in allgemein bildenden Schulen ab der 5. Klasse in Deutschland fördern. Bewertet werden bereits realisierte Unterrichtsprojekte und -konzepte in Naturwissenschaft und Technik, die im Schulprogramm verankert sind und nachvollziehbar den Bildungsstand in diesen Fächern verbessern. Bei der Auswertung werden auch schulspezifische Vorgaben berücksichtigt. Benannt ist der Preis nach Hugo Wilhelm Henkel (1881 - 1952). Der Chemiker und Industrielle ist als Erfinder des Waschmittels Persil in die Geschichte eingegangen. Ab 1900 studiert er Chemie in Stuttgart und ab 1902 Chemie und Physik in Berlin. Am 4. März 1905 wird er dort mit einer Arbeit über Glycerin zum Dr. phil. promoviert.
Am 25. April 1905 tritt Hugo Henkel als erster promovierter Chemiker in die Henkel & Cie ein und übernimmt die Leitung der Fabrikation. Er stellt die Produktentwicklung auf einen soliden wissenschaftlichen Unterbau und richtet das erste Laboratorium ein. (gre)
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Fußball: Schulmeisterschaft Kreis Düren
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In der 1. Runde der Schulmeisterschaft (Jg. 96-98) konnte sich die Mannschaft der GTHS Aldenhoven mit einem 11:0 klar gegen die Realschule Linnich durchsetzen. Herausragender Spieler an diesem Tag war Marvin Kardung. Herzlichen Glückwunsch.
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Berlin - Berlin - wir fahren nach Berlin...
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Vier Tage lang hatte die Stufe 10 im Rahmen der Abschlussfahrt Gelegenheit, die deutsche Hauptstadt kennenzulernen. Berlin verwöhnte uns in der Woche vor den Herbstferien nicht mit allzuviel Wärme, aber zumindest blieb uns der Regen erspart. Von unserem Hotel im Stadtteil Prenzlauer Berg war der Alexanderplatz in 10 Minuten zu erreichen und wurde damit wichtiger Anlaufpunkt.
Trieb der Besuch des Konzentrationslagers Sachsenhausen manchen noch Schauer über den Rücken, standen in den folgenden Tagen die unterhaltsamen Seiten Berlins auf dem Programm. Eine Bootstour auf der Spree, der Besuch der Schülerdisco "Matrix" und die "Wachskameraden" bei Madame Tussaud's waren attraktive Angebote.
Mit Straßen- und U-Bahn-Plan ließ sich die Stadt gut erkunden. Und so ging es - mindestens - um ein paar Erfahrungen reicher wieder zurück in Deutschlands tiefen Westen... (jk)
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Sichtbare Fortschritte bei der Garten-AG
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Der Winter kann kommen. Totes Gehölz, unerwünschte Pflanzen und Laub wurde von unseren “Wühlmäusen” der Garten-AG aus dem Schulgarten entfernt. Blumenzwiebeln, die das Frühjahr ankündigen, sind gepflanzt. Vielen Dank Herr Langenbruch und der Garten-AG. Wir freuen uns auf die Blumenpracht.
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Unser Schulgarten soll schöner werden !
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 Unter diesem Motto hat Bernd Langenbruch eine Gruppe von Freiwilligen zusammengestellt, die schon fleißig bei der Arbeit sind. Respekt!
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