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Alle-Schueler

Foto-Schule

 

Sie sind alle stolz auf ihr „Goethe-Zertifikat in Deutsch": Nicht nur die Schüler, sondern auch Rektor Karl-Heinz Sonntag (v. r.) und Kursleiter Wolfgang Hasler freuen sich über die Auszeichnungen. Foto: Greven

Bericht aus den Jülicher Nachrichten v. 11.03.2011

Mit der Sprache spielen wie der junge Goethe
„Dein Schritt vorwärts" - unter diesem Motto verbessern Aldenhovener Hauptschüler ihre Sprachkenntnisse. Projekt animiert Schüler, an Fortbildungen teilzunehmen. Wertvoller Bestandteil der Bewerbungsmappe.  

Aldenhoven. „Dein Schritt vorwärts;" Unter diesem Schlagwort bietet das renommierte Goethe-Institut den Jugendlichen Schützenhilfe in der Verbesserung der deutschen Sprachkenntnisse an. Bei solchen Angeboten greift die Ganztagshauptschule (GTHS) Aldenhoven zu und animiert ihre Schüler, sich dieser zusätzlichen Fortbildung zu unterziehen. Kursleiter Wolfgang  Hasler, gleichzeitig auch Fachvorsteher für den Deutschunterricht an der GTHS, präsentierte neun Achtklässler, die im ersten Schulhalbjahr wöchentlich eine zusätzliche Unterrichtsstunde besuchten und sich nun einem zertifizierten Prüfer des Goethe-Instituts stellten.

Pilotprojekt

Es war ein Pilotprojekt, an dem sich landesweit nur fünf Hauptschulen beteiligt haben - aus dem Kreisgebiet, nur die GTHS Aldenhoven. Die Jungen und Mädchen nahmen zu Recht voller Stolz das „Goethe-Zertifikat B l für Jugendliche" in Empfang, welches ein wertvoller Bestandteil für die künftige Bewerbungsmappe sein wird, wie Rektor Karl-Heinz Sonntag den Absolventen mit auf den Weg gab. Stolz war auch Wolfgang Hasler, weil seine Schützlinge alle in den Noten zwischen sehr gut und befriedigend lagen. Ein Zeichen, dass sie mit Eifer bei  der Sache waren. Die GTHS will die sich auf Anhieb bewährte Kooperation mit dem Goethe-Institut weiter pflegen und hat für das kommende Schuljahr wiederum ihre Schülerinnen und Schüler der achten Klasse für die zusätzlichen Deutsch-Kurse gemeldet. (gre)
 

KARNEVAL 2011
Mit einem zweistündigen bunten Programm feierte die GTHS Aldenhoven fröhlich den Beginn des Straßenkarnevals am Fettdonnerstag. Mit tollen Beiträgen der einzelnen Jahrgangsstufen verging die Zeit wie im Flug.
Fotos+Collage: Jürgen Hörnes

Unser neuer Schulorden 2011: Der freche kleine Clown wurde von Yannick Endter aus der 9a gezeichnet.

Das neue Leitungsteam der GTHS Atdenhoveh: v. r. Rektor Karl-Heinz Sonntag und Konrektor Jürgen Frenken. Foto Greven

Sonntag ist neuer Rektor der Hauptschule
Wechsel von Gerderath nach Aldenhoven. Schülerzahl steigt gegen Landestrend von 270 auf 290.
Bericht aus der Jülicher Zeitung v. 9.2.2011


Aldenhoven. An der Ganztagshaupt-schule (GTHS) Aldenhoven ist nun alle Tage Sonntag - außer in den Ferien. Denn Rektor Karl-Heinz Sonntag ist seit dem vergangenen Montag neuer Schulleiter dieser GTHS. Der Pädagoge kommt von der Arnold-von-Harff-Schule in Erkelenz-Gerderath, die Ende dieses Schuljahres wegen schwindender Schülerzahlen aufgelöst wird.
Dieses Problem erwartet den neuen Schulleiter in Aldenhoven zunächst nicht. Entgegen dem Landestrend sind die Schülerzahlen an der GTHS angestiegen - von 270 auf 290. Das hat eindeutig mit dem Ruf dieser Schule zutun; denn immer mehr Schüler kommen von auswärts.
Dieser gute Ruf war auch Karl-Heinz Sonntag nicht verborgen geblieben: Seine Ehefrau, ebenfalls Lehrerin, hat seinerzeit an der Hauptschule in Aldenhoven ihr Praktikum gemacht. Er selbst hatte Begegnungen mit den ehemaligen Schulleitern Heinz Bielefeldt und Frank Röhmer, die „viele Fußspuren an der Aldenhovener Hauptschule hinterlassen haben". Sonntags erster Eindruck von dieser Schule ist außerordentlich positiv. „Man kann mit dem Kollegium etwas bewegen, auch mit der Gemeinde", zumal Bürgermeister Lothar Tertel schon vor seinem Dienstantritt Zeit für ihn hatte. Der neue Schulleiter ist „nicht mehr ganz neu", er ist 60 Jahre alt. Aber bis zu seiner planmäßigen Versetzung in den Ruhestand will er noch einiges bewegen. Sonntag ist von Hause aus Naturwissenschaftler, wie sein Vorgänger Röhmer, und so nebenher Lehrbuchautor für Physik. Somit dürfte gewährleistet sein, dass der an dieser Schule eingeschlagene Weg fortgesetzt wird. „Was gut läuft, werde ich fortsetzen, und was ich verbessern kann, werde ich verbessern." Was er in jedem Falle beibehalten wird, ist das gemeinsame Büro für Rektor und den Konrektor, was eine gute Zusammenarbeit erleichtert. Neuer Konrektor ist Jürgen Frenken, der seit 2001 an dieser Schule unterrichtet. Sonntag weiß, dass sich die Schullandschäft verändern wird. Deshalb will er Gespräche mit dem Rektor der Realschule und der Gemeinde führen mit dem Ziel, den Standort Aldenhoven zu erhalten. „Es lohnt sich darum zu kämpfen. “Ich finde Aldenhoven und seine Schulen toll. Hier wird was für die Jugend getan." (gre)

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Wir, das Kollegium der GTHS Aldenhoven, möchten uns ganz herzlich bei unserer kommissarischen Schulleiterin Ute Thimm und unserer Kollegin Doina Mayer für die tolle Zusammenarbeit und die schöne Zeit bedanken.

Wir wünschen ihnen beiden für die Zukunft alles Gute und viel Freude in ihrer schulfreien Zeit.

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An ihrem letzten Arbeitstag stand Ute Thimm (Mitte) im Mittelpunkt. Mit ihr verabschiedet wurde Doina Mayer, rechts Schulrat Lemoine. Foto: Greven

Ein Regen aus roten Rosen
Bericht aus der Jülicher Zeitung vom 2.2.2010
Hauptschulleiterin Ute Thimm wird verabschiedet

Aldenhoven.
Es sollte eigentlich ein formloser Abschied an ihrem letzten Arbeitstag werden. Das hatte sich Ute Thimm ausdrücklich so gewünscht. Aber sie hatte die Rechnung ohne das Kollegium ihrer Hauptschule gemacht, der sie über 25 Jahre, zuletzt als Leiterin, angehört hatte.
Mit einem großartigen Event wurde Ute Thimm überrascht, den man in Aldenhovens „guter Stube", dem Ludwig-Gall-Haus, vorbereitet hatte.
Den Auftakt bildete eine Polonaise mit Lorenzo Celluccis Einzugsmarsch wie beim „Traumschiff" mit Wunderkerzen in Sektkübeln, die aber in Sekundenschnelle in einen lautstarken Feueralarm mündete. „Schade, dass dieser Gag verloren ging", bedauerten die Initiatoren. Am schnellsten reagierte Bürgermeister Lothar Tertel, der als Chef der Feuerwehr sofort über Handy die Alarmierung rückgängig machte, und Schulsozialarbeiter Bernd Langenbruch schloss einfach die Tür. Die Party ging dann ohne weitere Pannen weiter, dafür aber mit viel Musik. Das Kollegium hatte zusammen mit Lorenzo einige Lieder einstudiert, treffend als Auftakt „She is a Lady". Später ließ der Lehrerchor nicht, nur singend, sondern äuch wahrhaftig ,,rote Rosen regnen".

Nicht nur die gefeierte Ute Thimm, sondern, auch ihr alter Bekannter und letzter Dienstvorgesetzter Josef Lemoine war überwältigt, von diesem gefühlvollen Abschied. Bürgermeister Lothar Tertel sagte der beliebten und engagierten Lehrerin und Vorgesetzten den Dank der Gemeinde.
Lehrerratsvorsitzender und designierter Konrektor Jürgen Frenken verabschiedete Ute Thimm, die sich nun freut, sich als bald dreifache Oma ganz den Kleinkindern der Familie widmen zu können. „Dass ihr mir den letzten Arbeitstag so schön gemacht habt, ist einfach unglaublich", war ihre Reaktion.
Mit ihr verabschiedet würde auch Lehrerin Doina Mayer, die sich nach Aussage von Ute Thimm mit großem Eifer bemüht hatte, den Kindern die Geheimnisse der Physik zu vermitteln, „eine Frau ohne Fehlzeiten". (gre)

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Die Hauptschüler sind stolz auf die Zeftifizierung ihres Berufsfindungstests. Foto:Greven

Von der Schule zum Job: Schüler erforschen Stärken
Zukunft! fördern: Hauptschule Aldenhoven bietet Achtklässlern eine vertiefte Berufsorientierung.
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ericht aus der Jülicher Zeitung vom 31.01.2011

Aldenhoven. Früh, aber nicht zu früh werden die Schüler der Ganztagshauptschule Aldenhoven mit dem Berufsleben in Berührung gebracht. 45 Achtklässler der GTHS stellten sich einem professionellen Kompetenzcheck des Sozialwerks Dürener Christen. Für die Schüler war die Aktion völlig freiwillig, aber alle machten eifrig mit.
Nun wurden die Ergebnisse des Berufsfindungstests den Schülern und deren Eltern in der Aula mitgeteilt. Zum ersten Mal nahmen die Aldenhovener Hauptschüler an diesem Innovationsprojekt „Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" teil,
das von der Burufsagentur für Arbeit, dem Schulministerium und der Stiftung Partner für Schule NRW gefördert wird. Für die Achtklässler ging dem Check zunächst ein einwöchiges „Schnupperpraktikum" in verschiedenen Betrieben voraus.
Kompetenzen erkennen
Die noch amtierende Schulleiterin Ute Thimm erläuterte die Motive für dieses mehrstufige Kompetenzfeststellungsverfahren, in dem den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben wird, ihre persönlichen Stärken zu erforschen und diese mit dem wichtigen Thema der Berufswahl frühzeitug zu verbinden. Die Ergebnisse dieses Tests wurden dann im Rahmen der individuellen Förderung immer wieder im Schulalltag aufgegriffen.
Christian Siebertz yvom Sozialwerk erläuterte die einzelnen Schritte des mehrtägigen Tests, bei dem über verschiedene Schritte das Potenzial jedes einzelnen Schülers ermittelt wurde. Wie ausgeprägt sind die Team- oder Kompetenzfähigkeit, die Problemlöse- und die Lernfähigkeit. Es schlossen sich 'der Konzentrationstest und der Berufsinteressenstest an. Alles das wurde in einem Ergebnisbogen festgehalten, der jedem Teilnehmer zusammen mit dem Zertifikat mitgegeben wurde. Christian Siebertz und sein Team empfahlen den Absolventen bei der künftigen Berufswahl “nicht auf ein Pferd zu setzen”, sondern die Berufswünsche breit zu streuen. “Schaut mal in verschiedene Berufer hinein. Eine weitere Empfehlung: „Motivation ist wichtiger als gute Schulnoten.”
Schulsozialarbeiter Bernd Langenbruch, der die Maßnahme begleitet hatte, kündigte für den kommenden Herbst ein dreieinhalbtägiges Berufsanfängerseminar an, in dem den Schülern vermittelt wird, wie man sich richtig bewirbt und vorstellt. (gre)

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Die Künstler der Hauptschule Aldenhoven vor einer Zeile ihrer “Traumstraße mit (v.l) Klaus Krischer, Ute Thimm und Karl Heinz Schumacher (Foto: Greven)
Verkürzt Bericht aus der Jülicher Zeitung
Traumstraße ist zehn Meter lang
Kunst AG der Ganztagshauptschule Aldenhoven entwirft Häuserzeile mit verschiedenen Gebäudetypen. Fassade des Textilgeschäfts hat die Form eines Hemdes, der Getränkemarkt das Aussehen einer Flasche.

Aldenhoven. Wie eine Traumstraße aussehen könnte, wenn sie von Jugendlichen entwickelt wird, können in Aldenhoven Bürger bis zum 19. Februar in den drei Schaufenstern von Uhren-Kriescher sehen.
Auf einer Länge von fast zehn Metern sind 25 Einzelbilder aneinandergefügt worden. Jedes stellt die Fassade eines einzelnen Gebäudes in der der Vorstellungskraft eines Schülers der Ganztagshauptschule (GTHS) Aldenhoven dar. Für den Betrachter ergeben sie eine fortlaufende Flucht zum Teil hübscher, zum Teil aber auch sehr futuristischer Häuser. Wohn- und Geschäftshäuser, Dienstleistungsgebäude und solche für gesell- schaftliche Treffpunkte sind hier entworfen worden. Die Traumstraße ist entstanden in der vom Aldenhovener Künstler Karl Heinz Schumacher geleiteten Kunst-AG der Hauptschule.
 


Glasbild
Dank sagen möchten wir der Künstlerin Karin Uhlenbruck für ihre großzügige Spende.
Frau Uhlenbruck hat unserer Schule aus ihrer Glaswerkstatt in Jülich Werkzeug und Material zur Herstellung von Glasbildern und Tiffanylampen zur Verfügung gestellt. Uns fehlen zwar noch einige Dinge, aber die ersten Versuche konnten wir schon machen. Dafür noch einmal ganz herzlichen Dank.

Übersicht
Mit der Sprache spielen wie der junge Goethe
KARNEVAL 2011
Schulorden 2011
Sonntag ist neuer Rektor der Hauptschule
Hauptschulleiterin Ute Thimm wird verabschiedet
Von der Schule zum Job: Schüler erforschen Stärken
Kunst AG der Ganztagshauptschule Aldenhoven entwirft Häuserzeile
Materialspende

Termine:

Zeugnisausgabe: Fr. 22.07.2011

Sommerferien: 25.07.-06.09.2011

AUBI-plus bietet Interessierten die Möglichkeit, Ausbildungsstellen zu finden, bzw. sich als  Ausbildungsplatzsuchender anzumelden.
 

2010 und früher