Auf dieser Seite finden Sie Zeitungsartikel, die über die GTHS Aldenhoven veröffentlicht wurden.
Bericht aus dem Super Sonntag vom 15.02.09
Hauptschule Aldenhoven eine der besten in NRW
Platz vier und Glückwünsche von Schulministerin Sommer
Aldenhoven. Als im Jahr
2006 die Hauptschule Aldenhoven
als neuntbeste Hauptschule Nordrhein-Westfalens
ausgezeichnet wurde, sprach Rektor
Frank Röhmer von einem Signal, weiter
intensiv am Konzept der Schule zu
arbeiten.
Bericht aus der Jülicher Woche vom 28.01.09
Redakteur Guido Barth
Aldenhoven: Ministerin
zeichnet Hauptschule aus
Aldenhoven - Die Schüler der Hauptschule Aldenhoven sind
sehr stolz „ihre" Schule zu besuchen. Denn sie wurde jetzt als „Starke Schule"
ausgezeichnet, kam damit in diesem Wettbewerb auf Platz vier. Die Hauptschule
AJdenhoven gehört damit zu den besten Hauptschulen des Landes. „Vor zwei Jahren
kamen wir bei diesem Wettbewerb in die Top 10. Da haben wir noch einen
draufgeselzt und das Treppchen nur ganz knapp verfehlt", berichtet RektorFrank
Rühmer stolz. Doch damit nicht genug: In den letzten Monaten heimsten die
eifrigen 267 Schüler und ihre Lehrer insgesamt drei heißbegehrte und gut
dotierte Preise ein.
„Mit ihrem großartigen Engagement haben die Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen
und Schüler sowie deren Eltern die Auszeichnung mehr als verdient", lobt
NRW-Schulministerin Barbara Sommer bei der Preisverleihung. Weiter sagt sie:
„Ich freue mich, dass dieser Wettbewerb wieder einmal deutlich macht, zu welch
großartigen schulischen und pädagogischen Spitzenleistungen unsere Hauptschulen
fähig sind." Bundesweit hatten sich 600 Schulen um den Preis beworben, davon 86
aus NRW. Ausgezeichnet wurde die Hauptschule Aldenhoven für ihr gelungenes
Ganztagskonzept und ganz besonders für das Berufsorientierungskonzept. Man
kooperiert mit zahlreichen Firmen und Institutionen, es gibt drei Schülerfirmen
und sogar ein eigenes Schulmuseum. Deshalb freuten sich zwei ehemalige Schüler
von Rektor Frank Röhmer ganz besonders mit: der Aldenhovener Bürgermeister
Lothar Tertel und Museums-Kurator Guido Pohl. „Ich bin froh, dass wir diese
Schule haben. Hier werden die jungen Leute sehr gut auf das Berufsleben
vorbereitet", sagt Lothar Tertel. „Diese Schule zeichnet ja nicht nur dieser
eine Wettbewerb aus. Es ist das ständige Bemühen, den jungen Leuten eine
Perspektive zu geben", lobt Schulrat Josef Lemoine. „Hier stimmt das Umfeld, wir
fühlen und verstanden und wohl", bringt Schülersprecher Bassam Alawih es auf den
Punkt. „Wir sind stolz 'auf unsere Schule".
Bericht aus der Aachener Zeitung vom 24.01.09
Redakteur Antonius Wolters
GTHS Aldenhoven setzt
weiteres Ausrufezeichen!
Mit Platz vier im Landesentscheid des Wettbewerbs „Starke Schule" ist
sie die beste Hauptschule im Regierungsbezirk Köln. Jury würdigt das
Ganztagskonzept und die Besonderheiten bei der Berufsorientierung,
Aldenhoven.
Vermutlich brauchen
die Mädchen und Jungen der Ganztagshauptschule Aldenhoven
(GTHS) demnächst neue (Schul-)
T-Shirts, um die stolz geschwellte
Brust umfassen zu können.
Der Grund ist Platz vier im Wettbewerb
„Starke Schule", womit sich die
GTHS Aldenhoven beste Hauptschule
im Regierungsbezirk Köln nennen
darf.
Eine
Delegation aus Schülern und Lehrern hatte sich am Donnerstag
in den Düsseldorfer Landtag begeben, wo Schulministerin Barbara
Sommer Preise und Urkunden überreichte. Die erfolgsverwöhnte
Einrichtung der Merzbachgemeinde hat zwar knapp den Platz auf dem
Podium verpasst, doch mit dem dritten Preis
innerhalb von sechs Monaten dürfen sich
Rektor Frank Röhmer und sein Team nicht über mangelnde
Beachtung beklagen.
Gelungenes Ganztagskonzept
Preiswürdig im Wettbewerb „Starke
Schule", an dem sich 86 Schulen
aus NRW beteiligten, war vor allem das
gelungene Ganztags- sowie das Berufsorientierungskonzept der GTHS
Aldenhoven mit diversen Besonderheiten
wie Kooperationen, Schülerfirmen und
Schulmuseum zum Projekt „Schülerfinnen)
leben Geschichte". Eine Mischung aus
Freude, Stolz
und
Dankbarkeit war gestern Vormittag
bei der „Nachfeier" der Auszeichnung zu
spüren. „Wir haben aus der Evaluation gelernt", erinnerte Rektor
Frank Röhmer daran, dass die GTHS auch schon vor zwei Jahren im Wettbewerb
geehrt wurde und mit dem Sprung
auf Platz vier „noch einen draufgesetzt
hat". Sein Dank galt dem „tollen Kollegium", mit dem das
Schulprogramm entwickelt und
weiter entwickelt worden sei. Inzwischen
sei die Umstellung auf Ganztagsbetrieb
abgeschlossen mit der Folge, dass die
Lehrer mehr Zeit für ihre
Schützlinge haben. Zudem sei die
Gemeinde ein Träger,
„der zu allen Schandtaten bereit
ist".
Schulamtsdirektor
Josef Lemoine, der ebenfalls zur
Preisverleihung nach Düsseldorf gereist war, beobachtet schon lange
die Entwicklung der Schule.
Ihm
sind dort vor allem die
höflichen Umgangsformen und eine Kultur des
sozialen Miteinanders positiv aufgefallen.
Zudem habe man sich nicht auf den bisherigen Preisen ausgeruht, entwickle
das Schulprogramm „kontinuierlich und
dynamisch weiter".
„Sie
haben es sich verdient", stimmte
Bürgermeister Lothar Tertel gern in die Lobeshymnen ein.
„Eine funktionierende Hauptschule
ist das A und O", ist er froh
und dankbar, dass die
Pennäler dort gut aufs Berufsleben
vorbereitet werden.
Landtagsabgeordneter Josef
Wirtz, der übrigens als
einziger Parlamentarier die Preisverleihung
im Landtag besucht hatte, erneuerte sein Plädoyer für die
Hauptschule, die in Ministerin
Sommer eine Schutzpatronin gefunden habe. Seit 2006 mit dem
Ganztagsbetrieb am Start, sei die
GTHS
inzwischen gut mit der heimischen
Wirtschaft vernetzt. An die Schüler gewand vergaß Wirtz nicht zu erwähnen,
dass er selbst Absolvent einer
Hauptschule ist.
„Alle
sind stolz, Hauptschüler zu sein", konstatierte Schulpflegschaftsvorsitzende
Susanne Timmer. „Das Umfeld stimmt, und man fühlt sich verstanden", beschrieb
Schülersprecher Bassam Alawieh
die Atmosphäre als geradezu
familiär, wofür er im Namen der Schüler dankte. „Das hat großen Wert
für uns."
Bericht aus der Aachener Zeitung vom 06.12.08
Chancen der Schüler nachhaltig fördern
Im
Wettbewerb „Starke Schule" erhält die GTHS Aldenhoven 5000 Euro für das
schuleigene Museum im Ludwig-Gall-Haus

Aldenhoven. Für die Einrichtung des schuleigenen
Museums im Ludwig-Gall-Haus erhält die GTHS Aldenhoven mit dem Projekt
„Schüler(innen) leben Geschichte" im Wettbewerb „Starke Schule.
Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen" die
Höchstförderung von 5000 Euro. Mit der Innovationsförderung sollen Schulen
ermutigt werden, etwas Neues auszuprobieren und/ oder Bestehendes zu
verbessern. Ausgeschrieben wird der alle zwei Jahre stattfindende Wettbewerb
von Hertie-Stiftung, Bundesagentur für Arbeit, Bundesvereinigung der
Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank-Stiftung, die gezielt
preisgekrönte Hauptschulen ansprechen. So wurde der neunte Platz der GTHS
beim Hauptschulpreis NRW die „Eintrittskarte" zum Wettbewerb.
Überzeugendes KonzeptDas Grundkonzept von Rektor Frank Röhmer und Kurator
Guido Pohl, dass nämlich Hauptschüler(innen) in einem sozial schwierigen
Umfeld ein Schulmuseum betreiben, hat die Jury offenbar restlos überzeugt.
Mittelpunkt der Geschichtsvermittlung ist die „heimische Scholle". So hat
Guido Pohl seine Sammlung von achäologischen und ortgeschichtlichen Objekten
und Dokumenten zur Verfügung gestellt, die von den am Projekt beteiligten
Schülern aufgebaut worden sind. Angeleitet vom Museumspädagogen erarbeiten
sie sich so die Geschichte des Siedlungsraumes Aldenhoven von der Steinzeit
bis zur Gegenwart. Parallel dazu vermittelt Pohl den Pennälern, wie sie
Besucher didaktisch durchs Museum begleiten sowie ihre Kenntnisse an jüngere
Schüler weitergeben.
In Kooperation mit der hauseigenen Schülerfirma „Dioramenbau" werden zudem
Exponate nach historischen Vorbildern erstellt, etwa der Aldenhovener Teil
der Römerstraße „Via Belgica". Zum Ausbau der archäologischen Sammlung sind
auch Feldbegehungen geplant. Dazu ist beim zuständigen Bodendenkmalamt Bonn
eine Genehmigung zur Feldbegehung mit Metalldetektoren beantragt. Die so
geborgenen Objekte werden - nach Erfassung und Bearbeitung durch die
Archäologen - in die Museumssammlung integriert. Zu einzelnen Themen wie
„Leben in der Steinzeit" oder „Essen und Trinken bei den Römern" erstellen
die Schülern verständlich formulierte Begleitpublikationen. „Die Absolventen
des Projektes", so Pohl, „können mit einem Lächeln in jedes
Vorstellungsgespräch gehen".
Die zweite Abteilung des Museums umfasst den Bereich „Schule betreibt Kunst
und Modellbahnbau". Neben einer wechselnden Kunstausstellung, deren Exponate
im Unterricht entstehen, soll unter anderem eine Art Aldenhovener
„Wunderwelt" entstehen in Anlehnung an die weltgrößte Modellbahnausstellung
in Hamburg. Hintergrund ist auch hier ein heimatkundlicher Aspekt: Nach und
nach entsteht die Zeche „Emil Mayrisch" mit begleitendem Fahrbetrieb im
Modellformat, (ahw)
Schulmuseum sucht weitere Exponate
Zum weiteren Aufbau des Schulmuseums bitten die Betreiber um Unterstützung.
Wer Dokumente, Fotos, Postkarten, Filmaufnahmen oder Gegenstände zur
Aldenhovener Ortsgeschichte besitzt und bereit ist, diese dem Museum ganz
oder leihweise bzw. zur Reproduktion zu überlassen, wird gebeten, sich zu
melden. Kurator Guido Pohl ist unter 02464/6651 zu erreichen; E-Mail:
hermes-antik@t-online.de
Bericht aus der Aachener Zeitung vom 19.11.08
Schüler einig: Wer Zeitung liest, kann besser mitreden
Pennäler und Deutschlehrer der GTHS Aldenhoven trainieren Schreiben und Les
en im Projekt „Zeitung und Schule“Aldenhoven. „Jeden Tag Zeitung lesen, wie langweilig!" so und
ähnlich lauteten die Kommentare von Schülern der Stufe 8 der GTHS Aldenhoven,
als ihre Deutschlehrerinnen Julia Schnyder und Helga Vollpracht ihren Schülern
das Projekt vorstellten.
Das Medium Tageszeitung war den Schülern nahezu unbekannt. „Wozu lesen?
Fernsehen ist doch viel bequemer!" Es musste viel Skepsis überwunden werden.
Wer jedoch zurzeit den Schulhof der GTHS Aldenhoven betritt, dem fällt sofort
auf, dass diese Skepsis offenbar einem regen Interesse gewichen ist. Kleine
Schülergruppen stehen in den Pausen vor an Glastüren und Fenstern aufgehängten
Titelseiten, die Schüler der Stufe 8 für ihre Mitschüler zusammenstellen. In
kleinen Redaktionsgruppen bereiten sie Nachrichten auf, die nach ihrer Meinung
für die Mitschüler wichtig sind.
Die veränderte Situation im Deutschunterricht beseitigte den anfänglichen
Leseunwillen rasch. Statt gemeinsamer Konzentration auf den Lehrer ging es jetzt
um individuelle Beschäftigung mit der täglich vorhandenen Jülicher Zeitung oder
den Jülicher Nachrichten. Tägliches Zeitungslesen gehörte sechs Wochen lang zum
Verlauf des Unterrichtsmorgens. Jeder Schüler liest die Zeitung nach eigenen
Interessen, spannende Nachrichten werden im Gespräch in kleinen Schülergruppen
ausgetauscht und diskutiert. Verbindlich für alle wurde nach dieser
individuellen lockeren Phase die Klärung unbekannter Wörter durch die Hilfe
unterschiedlicher Medien und die Entwicklung einer Wörterliste sowie die
Aufarbeitung des jeweiligen Aufmachers in den täglichen Ausgaben. „Der
Lernerfolg rechtfertigt den Zeitaufwand", sind sich die beiden
Deutschlehrerinnen einig. Durch das tägliche Lesetraining wurde die zunächst
unverständliche Zeitungssprache für die Schüler immer vertrauter, der aktive und
passive Wortschatz erweiterte sich erkennbar.
„Politik ist langweilig", diese Aussage relativieren die jungen Zeitungsleser
heute. Mit Spannung verfolgten sie neben anderen Themen langfristig die Wahl
Obamas zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Besonderen Spaß
bereiteten den Schülern die Vergleiche von Titelseiten der seriösen Presse mit
denen der Boulevardblätter und das Umschreiben von sachlichen Meldungen in
Boulevardstil.
Das Highlight war der Besuch eines Redakteurs der Lokalredaktion Jülich, der
bereitwillig alle Schülerfragen zum Thema Zeitung beantwortete, auf die die
Schüler noch keine Antworten gefunden hatten. Konsens bei Schülern und
Lehrerinnen: „Die Idee von Zeitung und Schule als Lese- und Schreibprojekt ist
super.
Bericht aus der Aachener Zeitung vom 06.09.2008
Redakteur: Wolters
Konzepte beeindrucken die
Kommission
GTHS Aldenhoven im Wettbewerb "Gute
gesunde Schule 2008" als eine
von landesweit drei Hauptschulen
ausgezeichnet
Duisburg / Aldenhoven. Bei einer
Feierstunde in der Duisburger Mercatorhalle zeichnete die Unfallkasse
Nordrhein-Westfalen am Donnerstag 54 Schulen aus NRW mit dem
Schulentwicklungspreis „Gute gesunde Schule 2008" aus. Zu landesweit drei
Hauptschulen, die geehrt wurden, zählt die Ganztagshauptschule (GTHS) Aldenhoven
(wir berichteten).
Bei dem Auswahlverfahren für den mit insgesamt 500 000 Euro dotierten Preis
wurden in drei Phasen Qualitätskriterien geprüft: Arbeitsplätze und
-bedingungen, Tagesstrukturen, Klima und Integration, Kooperation und Teamarbeit
sowie Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe.
Aktivierender Schulhof
Die Aldenhovener „verdienten" sich die Auszeichnung unter anderem für ihr
hervorragendes Ganztagskonzept und dessen Umsetzung in relativ kurzer Zeit.
Belobigt in der Begründung wurde auch der „bewegungsfreudige" Schulhof, den
Schülerinnen und Schüler selbst geplant und teilweise auch gestaltet haben.
Durch den aktivierenden Schulhof hat sich das Pausenverhalten der Pennäler zum
Positiven verändert. Gepunktet hat die GTHS auch durch das Raumkonzept mit
Lehrerbüros, Selbstlernzentren und wohnlichen Klassenräumen. Dieses Konzept war
nur durch die Unterstützung der Gemeinde umzusetzen, wofür das Schulministerium
bei der Feierstunde ausdrücklich den mitgereisten Vertretern aus dem Rathaus
dankte.
Hervorgehoben wurde zudem die besondere Atmosphäre der Schule, das neben
Schüler- und Lehrerschaft auch Honorarkräfte und der Schulsozialarbeiter
gestalten. Die Vernetzung mit außerschulischen Einrichtungen und die
Kooperationen im Rahmen langfristiger Projekte sind ein weiteres Pfund, mit dem
die Vorzeigeeinrichtung wucherte.
„Schülerinnen und Schüler wachsen über sich hinaus, wenn die Lehrer(innen) ihnen
etwas zutrauen und ihnen vertrauen", lautet ein Leitgedanke von Rektor Frank
Röhmer, der auch die Bewerbung für den Wettbewerb geschrieben hatte. So sei in
Aldenhoven zu erleben, dass Schule gelingen kann, wenn Schüler(innen) in die
Gestaltung ihrer Schul- und Lebenswelt mit eingebunden werden und Verantwortung
übernehmen, egal ob als Schulsanitäter, Streitschlichter, beim Hofdienst oder
der Toilettenaufsicht. Dabei spiele auch eine Rolle, dass das Aldenhovener
Lehrerkollegium dieses „Miteinander" vorlebe. Das Prinzip lautet: „Jeder ist
wichtig und für irgendetwas gut." Zudem spielen Regeln eine Rolle, die mit der
Schülerschaft verbindlich ausgehandelt werden und einzuhalten sind.
„Schülerfirmen" überzeugen
Besonders beeindruckt war die Kommission während ihres Besuches in Aldenhoven
vom Berufswahlkonzept der Schule. So existieren dort inzwischen zwei
Schülerfirmen. Die Firma „Dioramenbau" wird unter anderem bei der
Modellbauausstellung Anfang November in Köln ihr Können demonstrieren. Zudem
werden schon länger Aufträge aus der Modellbahn- und Spielwarenindustrie
ausgeführt. Die Schülerfirma „Eventkino" hat für 2009 erneut den Zuschlag für
die Schulkinowoche NRW erhalten. Der Aufbau der dritten Firma „Schulmuseum" sei,
so Röhmer, in vollem Gange. Gerade diese andere Art des Lernens spreche - so das
Urteil der Kommission - besonders die Schüler(innen) an und motiviere sie zu
Leistungen, die weit über ein entsprechendes Fachwissen hinausgehen. Nicht
zuletzt sorgen sie für eine willkommene Abwechslung im Alltag der Lehrkräfte und
ihrer Schützlinge.
„Der Preis ist für mich die Bestätigung von neutraler Instanz, dass wir in
Aldenhoven alles richtig gemacht haben", sieht Bürgermeister Lothar Tertel mit
der Auszeichnung auch die Arbeit der Gemeinde als Schulträger gewürdigt.
Das Preisgeld in Höhe von 4800 Euro soll nach Worten von Rektor Röhmer zur
Einrichtung von Ruheräumen verwendet werden, die im Ganztagsbetrieb zum Relaxen
sehr wichtig sind. (ahw)